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Anika Pages Schauspielerin und Sängerin

 
     
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VIDEO - der dressierte Mann

Kurzsteckbrief:



 

Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Größe
Augenfarbe
Haarfarbe
Konfektionsgröße
Fremndsprachen
Dialekt
Sport
Tanz
Gesang
Führerschein
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Hamburg
deutsch
173cm
grau/grün
dunkelblond
36/38
Englisch, Itatienisch
D-Norddeutsch, Ö-Östereichisch
Fechten, Reiten, Tennis, Windsurfen
Jazz, Klassik, Step
Jazz
ja
ja

 

Ausbildung:

  • Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hannover sowie Privatunterricht in Hamburg bei Heinz Schubert, Rolf Becker, Karl Paryla und Prof. Anne Marks-Rocke.

  • Gesangsausbildung in Hamburg bei Prof. Gisela Litz und in München bei Josef Boraros sowie in Hannover bei Prof. William Reimer an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 1

  • Tanzausbildung an der Royal Academy of Dancing, Hamburg und London:
    Jazztanz, Step und klassischer Tanz

  • Sprachen: Englisch, Italienisch

  • Dialekte: Hamburgisch, Österreichisch

  • Auszeichnungen: Staatlicher Förderpreis für junge Künstler des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kultus

  • Seit 2004 ist Anika Pages freiberuflich tätig.

  • 2003 – 2009 Geburt der drei Kinder Malou Julie, Elia Lorin und Luis Romeo.

Theater-Engagements:

Arbeiten auf deutschsprachigen Bühnen (Auswahl; Hauptrollen)

Ernst Deutsch Theater Hamburg:

  • Ibsen: „Gespenster“ (Regie:Karl Paryla), Rolle: Regine

Staatsheater Stuttgart:

  • Dorst: „Ameley…“ (Regie: F. Fallmeyer), Rolle: Reife Birne

Schauspielhaus Zürich:

  • Ludwig: „Othello darf nicht platzen“ (Regie:Daniel Karasek), Rolle: Meggie

Grillo-Theater Essen:

  • Kushner: „Angels in America“ (Regie:Jürgen Bosse), Rolle: Harper
  • Schönthan: „Raub der Sabinerinnen“ (Regie:Jürgen Bosse), Rolle: Marion

Theater in der Josephstadt, Wien:

  • Vilar: „Das Lächeln des Barrakuda“ (Regie:Otto Schenk), Rolle: Marilyn

Deutsches Theater Berlin:

  • Kleist: „Prinz Friedrich von Homburg“ (Regie:Jürgen Gosch), Rolle: Natalie

Kammerspiele München (Ensemblemitglied 1994-2002):

  • Henley: „Debütantinnenball“ (Regie:Jens Daniel Herzog), Rolle: Bliss
  • Mamet: „Oleanna“ (Regie:Dieter Dorn), Rolle: Carol
  • Lessing: „Nathan der Weise“ (Regie: Alexander Lang), Rolle: Recha
  • Achternbusch: „Der letzte Gast“ (Regie: Alexander Lang), Rolle: Esmeralda
  • Kleist: „Prinz Friedrich von Homburg“ (Regie: Dieter Dorn), Rolle: Natalie
  • Strauß: „Ithaka“ (Regie: Dieter Dorn), Rolle: Göttin
  • Dorst: „Die Legende vom Armen Heinrich“ (Regie:J. D. Herzog), Rolle: Orgelouse
  • Walser: „Kleine Zweifel“ (Regie: Dieter Dorn), Rolle: Wendla
  • Tschechow: „Die Möwe“ (Regie:Jens Daniel Herzog), Rolle: Nina
  • Walser: „King Kongs Töchter” (Regie: A. Uitdehaag), Rolle: Berta
  • Balladenabend „Des Sängers Fluch“(Regie: Dieter Dorn)
  • Erich-Kästner-Abend
  • Victor-Klemperer-Leseabend
  • Ringsgwandl: „Tankstelle der Verdammten“ (Musical), Rolle: Angie
  • Ringsgwandl: „Ludwig II.“ (Musical), Rollen: Sissy/C. Wagner

Bayerisches Staatsschauspiel (Ensemblemitglied 2002-2004):

  • DeLillo: „Tagraum“ (Regie. Dieter Dorn), Rollen: Walker/Lynette
  • Strauß: „Pancomedia“ (Regie: Dieter Dorn),versch. Rollen

Nibelungenfestspiele in Worms 2006

  • Rinke: „Die Nibelungen–Siegfrieds Frauen“(Regie: Dieter Wedel), Rolle: Brünhild

Nibelungenfestspiele in Worms 2007

  • Rinke: „Die letzten Tage von Burgund“ (Regie: Dieter Wedel), Rolle: Brünhild

Kammerspiele Hamburg 2011

  • Neil LaBute: „Zur Mittagsstunde“ (Regie: Jens Pesel), Rolle: Moderatorin

Komödie im Bayerischen Hof, München 2016

  • John von Düffel „Der dressierte Mann“ (Regie. Martin Wöllfer), Rolle: Helen

TV-Produktionen (Auszug):

  • „Mit Leib und Seele“ (Regie: Hartmut Griesmayr)
  • „Peter Strohm“ (Regie: Pete Ariel)
  • „Mann sucht Frau“ (Regie: Vivian Naefe)
  • „Brennende Herzen“ (Regie: Thomas Berger)
  • „Unser Opa ist der Beste“ (Regie: Helmut Lohner)
  • „Ein Herz wird wieder jung“ (Regie: Heide Pils)
  • „Die Verbrechen des Professors Capellari“ (Regie: Klaus Emmerich)
  • „Ein Geschenk der Liebe” (Regie: Dagmar Damek)
  • „Love Letters“ (Regie: Tom L. Pröwe)
  • „Drei unter einer Decke“ (Regie: Peter Weck)
  • „Die Affäre Semmeling“ (Regie: Dieter Wedel)
  • „Flamenco der Liebe“ (Regie: Bodo Fürneisen)
  • „Schlosshotel Orth“ (Regie: Jürgen Kaizik)
  • „Der Doc und die Hexe“ (Regie: Vivian Naefe)

Film-Engagements:

  • „Mississippi One” (Regie: Sarah Moon)
  • „Tafelspitz” (Regie: Xaver Schwarzenberger)
  • Neue Freiheit, keine Jobs, schönes München, Stillstand“ (Regie: Herbert Achternbusch)

Arbeiten als Sprecherin (kleine)Auswahl

  • Caroline Link: „Jenseits der Stille“, Rolle: Lara
  • Shakespeare: „Was ihr wollt“, Rolle: Viola

Hörproduktionen (kleine Auswahl)

  • Dostojewski: „Helle Nächte“ (NDR)
  • Shalev: „Mann und Frau“ (der Hörverlag)

Literarische Lesungen und Buchpräsentationen (Auswahl)

  • Dorothy Parker-Abend (mit Dr. Matthias Wegner)
  • Anton Tschechow und Olga Knipper (mit Dr. Matthias Wegner)
  • Nelly Arcan: „Die Hure“ (Lesereise)
  • Susanna Tamaro: „Antworte mir“ (Lesereise)

Soloprogramme

  • “Der Liebe Landschaft” – Lieder, Texte und Musik über die Liebe
    (mit Christoph Pauli, Piano)
  • „Schein und Sein“ – Ein Abend über Diven und Götter (mit Christoph Pauli, Piano)
    uraufgeführt im Rahmen des Kulturprogramms der Nibelungenfestspiele 2007

  

 
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